Ich werde hier immer wieder mal ein neues Gedicht aus meiner Feder einstellen, da ich seit meiner Jugend an der Dichtkunst Spass habe und ich sehr viel Ehrfurcht vor diesem Medium habe. Es waren gestandene Männer, welche mit Worten und Mut die Welt veränderten. Denn nichts ist mächtiger als die Wahrheit.
Die Besserzeit ist die, die immer bleibt
Das Schlechte aus deinem Gedächtnis treibt.
Viel Leid und Elend hat sie gesehn
aber wir werden niemals auseinander gehn.
Sie rinnt durch das grosse Stundenglas
ist alles war, was ich da las.
Menschen derer Arbeit durch Ihre Hände
Dampf, Elektrik brachte die Wende.
Doch immer noch im Takt der Zeit
Träume noch nah und nicht zu weit.
Das Leben dieser Zeit ich nehm dich mit
Freude und Glück mit jedem Schritt.
Wir wurden frei durch Wilhelm Tell
Das Gesetz der Franzosen vergasen wir schnell.
Der Bauer bestellt mit Fleiss das Feld
Heut fühlt er nur, es fehlt ihm Geld.
Jed Häuschen hatte seinen kleinen Garten
mit Obst und Gemüse in allen Arten.
Nach der Arbeit zu Hause angekommen,
wird gleich wieder Werkzeug zur Hand genommen.
Wer fleissig war in dieser Zeit
kam mit Hof und Gut auch weit.
Heute leider liegt die Macht im Gelde
und nicht die Pracht, auf dem Felde.
Gottes Segen in jedem kleinen Haus
nicht immer blieb das Böse aus.
Doch was früher noch stark bestand
ist der Zusammenhalt der Familienband.
Früher gebaut auch für Reparatur
heute landets auf der Halde nur.
Alle jammern vom Sparen der Energie
macht so weiter, es klappt dann nie.
Früher gemeißelt ein Haus in Stein
Architekten Heute! soll das alles sein!
Monumente für die ganze Ewigkeit
Ihr werdet sehn, was davon noch übrigbleibt.
E:Sch